Sister Act 2027

Tickets ab Oktober 2026 über okticket!

Nachtclubsängerin und Nonne - viel weiter können zwei Berufe wohl kaum auseinanderklaffen. Deloris Van Cartier verwandelt sich dennoch in Schwester Mary Clarence, wenn auch nur unter Protest: Als Zeugin eines Mordes wird die wenig religiöse Musikerin von einem befreundeten Polizisten ausgerechnet in einem katholischen Kloster versteckt. Dort bringt sie die Mutter Oberin auf die Palme und den Nonnenchor so in Schwung, dass der Papst höchstpersönlich aufmerksam wird. Aufmerksam werden allerdings auch die Gangster, die auf der Suche nach Deloris sind...

Der Burgtheaterverein Mitterfels freut sich, Sie im Juli 2027 im Burghof begrüßen zu dürfen!

 

Premiere in:

0 Tage
0 Stunden
0 Minuten
0 Sekunden
Sister Act

Unsere vergangenen Projekte

Cluedo 2026 Plakat Ghost 2025 Plakat Mein Freund Harvey 2024 Plakat Sommerkonzert 2024 Plakat Zum Sterben schön 2023 Plakat 20 Jahr Feier 2022 Plakat 9 to 5 2018 Plakat Das Gespenst von Canterville Plakat High Society Plakat Sommernachtstraum 2014 Plakat Sugar 2013 Plakat Im weißen Rössl 2012 Plakat Dreigroschenoper 2011 Plakat My Fair Lady 2010 Plakat Hexe Backa Racka Plakat Der Mann von La Mancha 2009 Plakat Der Fidele Bauer 2008 Plakat Das Wirtshaus im Spessart 2006 Plakat Es gibt keine Helden 2007 Plakat Donauliesl Plakat Lumpazivagabundus 2008 Plakat Der Holledauer Fidel
Die Marktgemeine Mitterfels ist die Heimat des Burgtheatervereins – und dazu kann sie sich gratulieren. Was dieser Verein auch bei seinem diesjährigen Sommerkonzert geboten hat, war einzigartig. An drei Abenden konnten 600 Gäste im Burghof begrüßt werden. Schon mit dem ersten Lied – vorgetragen von zwei Dutzend Sängerinnen und Sängern, begleitet von sieben hochkarätigen Musikern – schlägt das Ensemble das Publikum in seinen Bann und eröffnet einen Reigen, der über den ganzen Abend hinweg nichts von seiner Spannung verliert. Komplizierte Musicalmelodien wechseln sich mit originell arrangierten Schlagern ab, Jazziges mit Poppigem, Romantisches mit Fetzigem. Die Vortragenden sind weder Laien noch Profis, vielmehr sind sie Amateure, die auf professionellem Niveau arbeiten und ihre Lieder mit einer solchen Lust am Singen vortragen, dass sich ihre eigene Begeisterung zwangsläufig auf die Zuhörer überträgt. Durch die kurzen, zwischen die einzelnen Darbietungen eingestreuten und meist persönlich gehaltenen Kommentare entsteht ein bemerkenswertes Verhältnis zwischen den Künstlern und dem Publikum. Letzteres geht bei jedem einzelnen Lied mit und bedankt sich mit stürmischem Applaus für das, was ihm geboten wird. Die Nähe zwischen den Menschen vor und denen hinter dem Rampenlicht trägt wesentlich dazu bei, den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die ungeheure Leichtigkeit, durch die sich die Vorstellung auszeichnet, lässt vergessen, wie viele Stunden harter Probenarbeit es gekostet haben muss, dieses großartige Programm auf die Beine zu stellen. Federführend bei dieser Arbeit war Klaudia Salković-Lang. Sie tritt nicht in Erscheinung, doch sie – die personifizierte Musikalität – ist die musikalische Seele des Vereins und diejenige, die das Bühnengeschehen aus dem Off leitet und dirigiert. Eine weitere tragende Säule des Sommerkonzerts ist der Pianist Simon Csokan, der einzige Musiker, dessen Instrument bei sämtlichen Gesangsvorträgen zum Einsatz kommt. Gerhard Artinger, der Vorsitzende des Burgtheatervereins und seinerseits begnadeter Sänger, hat allen Grund, stolz auf das Ensemble zu sein, das diesen grandiosen Abend gestaltet hat. Und Bürgermeister Andreas Liebl hat allen Grund, stolz zu sein auf den Verein, der der Marktgemeinde derartige kulturelle Höhepunkte beschert. Bericht: Herbert Becker